Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,

dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben

Franz von Assisi zugeschrieben
 

Kontakt:
Peter-Beier-Haus
Aachener Straße 13 a
52428 Jülich

Telefon: 02461 9966-0
Fax: 02461 9966 29
E-Mail: eeb.juelich@ekir.de

Leitung:
Elke Bennetreu

Sekretariat:
Elke Reinartz
Sabine Mack-Bettge

Öffnungszeiten:
Mo.-Fr. 9.00 - 12.00 Uhr
Di. u. Do. 14.00 - 15.30 Uhr

Auf ein Wort: Natur und Mensch

Auf ein Wort

Natur und Mensch

Schon länger stand das Thema „Natur und Mensch“ als Schwerpunktthema im Raum. Jetzt endlich greifen wir es auf und betrachten es im Rahmen unserer Foren aus verschiedenen Perspektiven.                                                         

Es ist ein schönes Thema, denn es geht um achtsames Leben in und mit der Natur. Das schließt Liebe, Würdigung und Respekt ein. Ehrfurchtsvoll nehmen wir sie wahr, jedes kleinste Detail und ihre großen Erscheinungen – die Wucht der Berge, die Weite des Meeres oder die Stille der Ebene. Davon wird in unseren Beiträgen immer wieder die Rede sein. Aber es ist auch ein schweres Thema, denn wie keine Generation vor uns wissen wir um die Bedrohung der Natur, die Bedrohung der Artenvielfalt und der Ökosysteme. Die Gefahren des Klimawandels liegen auf der Hand, sind beständiges Thema, aber auch das Artensterben und die Zerstörung der Ökosysteme stellen eine Katastrophe dar. Es gibt internationale Gipfel, junge Menschen, die weiter gehen als Friday for Future und sich „letzte Generation“ nennen und auf ihre Weise mahnen. Wir alle erleben eine Veränderung der Welt, wie wir sie lange nicht wahrhaben wollten und sorgen uns sehr um die Zukunft der nächsten Generationen. Davon muss auch die Rede sein. Wir werden im Forschungszentrum schauen, wie Forschende konkret an diesem Thema arbeiten und wir haben Referenten zu Information und Austausch eingeladen.

weiterlesen

Unser Programm 1. Halbjahr 2023

Hier als PDF Version herunterladen

Unser Programm 2. Halbjahr 2022

Hier als PDF Version herunterladen

Unser Programm 1. Halbjahr 2022

Hier als PDF Version herunterladen

Bitte um Ihre Spende

Viele Früchte trägt der Baum, satte Früchte, so soll auch unser Programm sein.
Gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Referennnen und Referenten bemühen wir uns um ein Programm, das viele Früchte trägt und Ihnen gefällt.
Doch diese Arbeit geht mit unterschiedlichsten Ausgaben und Invesonen einher, die getragen werden müssen. Der Kirchenkreis Jülich unterstützt die Bildungsarbeit seit jeher, aber eine Spende
Ihrerseits, die der Erwachsenenbildung des Kirchenkreises zukommt, würde uns gut tun.
Wir würden uns darüber freuen. Unserseits versprechen wir weiterhin „für gute Früchte“ Sorge zu tragen.

Falls Sie dazu beitragen wollen, hier die Kontonummer und der Verwendungszweck:
KD Bank, DE 75 3506 0190 1010 1870 16 / Verwendungszweck EEB 527004
 

Bildung und Begegnung in Coronazeiten


Bei Präsenzveranstaltungen werden wir die jeweils vorgeschriebenen Hygiene- und Infektionsschutzauflagen einhalten. Bitten halten Sie Ihrerseits die entsprechenden Hygiene-, Abstands- und Verhaltensregeln.

Wir bitten Sie:

  • Melden Sie sich zu den Veranstaltungen an, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
  • Waschen oder desinfizieren Sie Ihre Hände, bevor Sie den Veranstaltungsraum begegnen.
  • Bei Krankheitssymptomen, wie erhöhter Körpertemperatur, Husten oder Mattigkeit ist die Teilnahme nicht möglich.

Bitte beachten Sie: die Regeln sind beiderseits der jeweils aktuellen Corona-Schutzverordnung anzupassen. Gültig ist das jeweilige Sicherheitskonzept des Veranstaltungsortes. bzw. der Kirchengemeinde.
Gemeinsam werden wir uns an die Regeln halten und persönliche Begegnungen genießen.